Rückschlag für die Roosters nach Erfolg in München
Die Iserlohn Roosters haben nach ihrem überraschenden Sieg in München einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen die Fischtown Pinguins unterlag das Team von der Seilerseehalle knapp mit 2:3. Trotz einer engagierten Leistung fehlte am Ende die Effizienz vor dem gegnerischen Tor.
Früher Rückstand trotz gutem Beginn
Die Roosters starteten mit viel Energie in die Partie. Bereits in der ersten Minute zwang Tyler Boland Bremerhavens Torhüter Kristers Gudlevskis zu einer Parade. Der Druck der Gastgeber zahlte sich wenig später aus: Nach Vorarbeit von Osburn traf Ziegler mit einem Distanzschuss zur frühen Führung (4.). Die Freude hielt jedoch nicht lange. Bremerhaven fand schnell in die Partie und nutzte seine Chancen effektiv. Ein Schuss von Urbas bedeutete den Ausgleich (19.), kurz darauf brachte Herrmann die Gäste nach einem Iserlohner Fehler in Führung (20.).
Roosters ohne Fortune im Abschluss
Im zweiten Drittel blieb die Partie umkämpft. Beide Teams agierten auf Augenhöhe, doch Bremerhaven zeigte sich kaltschnäuziger. Die Roosters erspielten sich im Powerplay einige Möglichkeiten, scheiterten jedoch an Gudlevskis oder an ungenauen Abschlüssen. Statt des erhofften Ausgleichs setzte Bremerhaven einen Konter, den Mauermann zum 1:3 verwandelte (37.).
(c) Hendrik Klein
Später Anschlusstreffer kommt zu spät
Im Schlussabschnitt drängte Iserlohn auf den Anschluss. Mehrere Chancen blieben ungenutzt, darunter ein Pfostenschuss von Scheel (46.). Die Pinguins verteidigten kompakt und ließen wenig zu. In der 55. Minute belohnten sich die Roosters für ihre Bemühungen: Gersich verkürzte in Überzahl auf 2:3. In den verbleibenden Minuten warfen die Sauerländer alles nach vorne, scheiterten aber wiederholt an Gudlevskis. Selbst mit einem sechsten Feldspieler fiel der Ausgleich nicht mehr.
Nach dem Erfolg in München zeigt die Niederlage gegen Bremerhaven, dass die Roosters noch an ihrer Konstanz arbeiten müssen. Die nächste Chance auf Punkte bietet sich in der kommenden Partie gegen die Schwenninger Wild Wings.
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